- enthält viele Mineralien und Spurenelemente in Zusammensetzungen und Anteilen, die in der Natur vorkommen;
- verbessert die Bodenfruchtbarkeit;
- reduziert die Bodenversauerung;
- aktiviert die Bakterienflora und erhöht die Anzahl der Regenwürmer;
- verbessert oder schützt die physikalischen, chemischen Eigenschaften, die Struktur und die biologische Aktivität des Bodens;
- Eine Überdosierung ist unmöglich;
- verhindert die Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen;
- erhöht die Nährstoffreserven für Kulturpflanzen;
- verbessert die Fähigkeit des Bodens, Wasser und Nährstoffe zu speichern;
- ungiftig ist, kein Verfallsdatum oder keine maximale Lagerdauer hat;
- keiner Auswaschung durch Grundwasser ausgesetzt ist;
- verändert die granulometrische Zusammensetzung des Bodens.
Langfristig wirkt sich der intensive Pflanzenanbau ungünstig auf den Boden aus, was zu einer Verringerung der Fruchtbarkeit der Nutzpflanzen, einer größeren Anfälligkeit der Nutzpflanzen für Schädlinge und Krankheiten sowie einem Rückgang des pH-Werts und des Kalziumgehalts im Boden führt. In der Landwirtschaft werden am häufigsten Kunstdünger eingesetzt, die sich negativ auf die natürliche Umwelt auswirken und unwirtschaftlich sind. Der regelmäßige Einsatz von Bodenverbesserern und Bodenverbesserungsmittel ist notwendig. Eine sehr gute Lösung ist die Verwendung anorganischer Stoffe, unter denen Basaltmehl eines der besten ist.